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<pre>Der für das (vorläufige) Ende des Höhenfluges maßgeblich verantwortliche FC Liverpool schließt die Hinrunde zu guter Letzt mit einem Gastspiel in Sunderland ab: Bei den Black Cats kann Jürgen Klopp am Mittwoch beweisen, dass seine Philosophie auch gegen kriselnde Gegner brauchbar ist.  <p> Video: Die Entlassung von Peter Stöger beim FC Köln war natürlich auch im „Doppelpass“ auf Sport1 ein Thema. (Quelle: YouTube/SPORT1)  <p>  Ein Heimerfolg über die Niedersachsen, die bereits sechs Punkte Rückstand auf den Relegationsplatz haben, wäre ein großer Befreiungsschlag. für die 96er, die im Niedersachsen-Derby eine 0:4-Klatsche gegen Wolfsburrg einstecken mussten, wird die Situation hingegen immer prekärer. <p> Ebenfalls Tradition ist, dass das Eröffnungsspiel auf dem „Centre Court“, der ca. 15.000 Zuschauern Platz bietet, dem Titelverteidiger im Herreneinzel vorbehalten ist. In diesem Jahr ist dies Novak Djokovic, der die letzten beiden Jahre im Finale jeweils gegen Roger Federer triumphierte. <p>  Die Gladbacher spielten sich mit einem 4:2 bei Hertha BSC in die Top-4 der Bundesliga und holten aus den letzten drei Liga-Spielen sieben Punkte. Nun hofft man am Niederrhein darauf, auch gegen den FC Bayern unbesiegt zu bleiben.  </pre>


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<pre>Während die Freiburger am vergangenen Spieltag zu Hause zu einem 1:1 gegen Hertha BSC kamen, mussten sich die Stuttgarter bei RB Leipzig mit 0:1 geschlagen geben. für den Sport-Club war das bereits das fünfte Unentschieden in dieser Saison.  <p> Ebenfalls am Samstagnachmittag trifft Darmstadt 98 auf den VfL Wolfsburg. Ein Duell zwischen Aufsteiger und Vizemeister sollte an sich eine klare Sache sein, doch die Darmstädter sind hervorragend gestartet. Wolfsburg ist hingegen noch nicht ganz auf der Höhe und konnte heuer auswärts noch kein BL-Spiel gewinnen.  <p>  Ein Blick auf die bisherigen drei Pokal-Duelle zeigt jedoch, dass die Schalker die „Wölfe“ nicht unterschätzen sollten — in keiner dieser drei Begegnungen gab es einen Sieger in der regulären Spielzeit! <p> Bitter deshalb, weil sich die Bayern vor allem in der Anfangsphase von überraschend mutigen Hausherren überrumpeln ließen. Allen voran vom 21-jährigen SaÃºl NÃ­guez, der mit einem beeindruckenden Solo die bayerische Hintermannschaft ausstach und nach nur 11 Minuten zum letztlich spielentscheidenden 1:0 traf. <p>  „Angie“ hat jedoch noch ein Wörtchen mitzureden und will für den ersten deutschen Sieg auf heiligem Rasen sorgen seit Steffi Graf 1996.  </pre> 


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<pre> Hochspannung ist derweil im Parallelspiel zwischen Barcelona und dem FC Chelsea garantiert, in dem es möglicherweise dem einzigen englischen Vertreter an den Kragen geht: Im Camp Nou wird den Blues wohl die Rechnung für die vergebenen Chancen an der Stamford Bridge präsentiert.  <p> für das derzeit zweitbeste englische Team scheinen die Chancen dabei schon in Andalusien ziemlich gut zu stehen: Gegen den Europa-League-Spezialisten wird die Truppe von Jose Mourinho bereits im Hinspiel mit einer leichten Favoritenstellung ausgestattet.  <p>  Während es der spanische Spitzenklub im heimischen Hinspiel mit Überraschungsviertelfinalist Sparta Prag zu tun bekommt, führt Shakhtars Weg zuerst in die Fremde. Genauer gesagt nach Portugal, wo im wunderschönen Estadio Pedreira (dt. Steinbruch-Stadion) Sporting Braga wartet. <p>  Obwohl sich beide Mannschaften hauptsächlich über ihre Offensivabteilung definieren, dürfte dieses Spiel von den jeweiligen Abwehrreihen entschieden werden — immerhin finden in der Mercedes-Benz-Arena die Klubs mit der zweitschlechtesten Abwehr der Liga zusammen. <p>  Komplett ausgeglichene Quoten weisen dieses verständliche Vorhaben jedoch als eine äußerst wackelige Kiste aus: Kein Wunder, schließlich wurde von der Alten Dame zuletzt schon im Achtelfinale gegen die überlegenen Spurs aus Tottenham das Glück ein wenig überstrapaziert.  </pre>


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<pre> Daran vermag auch jene Tatsache nicht zu rütteln, dass der Rekordmeister bei der letzten Auflage den enttäuschenden vierten Rang belegte. Inzwischen nimmt das Konstrukt Ancelotti und Bayern nämlich Form an, wie an den vergangenen Spieltagen in der Bundesliga gut zu erkennen gewesen ist.  <p> Während die Lauterer dabei den direkten Wiederaufstieg im Visier haben, hat sich Großaspach längst als solider Drittliga-Klub etabliert.   <p> Die Wettfreunde sehen Wawrinka am Freitag jedenfalls im Vorteil und tippen daher auf den Final-Einzug des Schweizers. <p>  Im Rahmen derer werden sowohl Punkte für die Tourneewertung, als auch für den Gesamtweltcup vergeben. Den Goldenen Adler und somit den Ritterschlag der Skispringer erhält, wer nach dem letzten Springen die meisten Punkte gesammelt hat.  <p> Doch auch jenen Mannschaften, die einen internationalen Startplatz vor Augen haben, steht ein nervenaufreibendes Finish bevor.  </pre>


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<pre> Etwas sanfter ging hingegen die Götterdämmerung der Pfälzer vonstatten, denen beim 1:1 in Großaspach — nach dem 1:0 gegen 1860 München — zumindest ein weiterer Punktgewinn beschieden war.  <p> Mit dem Spanier Pau Gasol haben die Spurs einen weiteren erfahrenen Mann an Bord geholt, der schon Meisterschaften gewonnen hat (2 mit den L.A. Lakers). Zudem werden sie vom wahrscheinlich besten Coach der NBA, Gregg Popovich, trainiert.  <p>  Deutlich entspannter lässt sich dagegen der Vergleich zwischen Ingolstadt und dem Hamburger Dino an; nachdem der Rückrundenstart hier wie dort für Beruhigung sorgte, kann sich der Sieger nun sogar den befreienden Sprung in die obere Hälfte des Tableaus erhoffen. <p>  Dass Liverpool trotz alledem stets den Kopf aus der Schlinge zog und Punkte aufs Tableau brachte, ist nicht zuletzt einem ehemaligen Bundesliga-Spieler zu verdanken. Mit insgesamt vier Toren und einem Assist war Ex-Hoffenheimer Roberto Firmino sowohl gegen die Gunners als auch gegen Norwich zum Matchwinner mutiert.  <p> Bayer Leverkusen bekommt es mit dem FSV Mainz 05 zu tun. Die Mannschaft von Roger Schmidt hatte nur ganz wenig Zeit, um die 0:3-Abfuhr in Dortmund zu verdauen. Bisher ist die Werkself unter ihren Erwartungen geblieben. Die Mainzer setzten sich zuletzt 3:1 gegen Hoffenheim durch und haben sich damit wieder nach oben gearbeitet.  </pre>


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